Home
Mitte September 2008 wurde in Genf der LHC Teilchenbeschleuniger - nach eigenen Angaben „die größte Maschine der Welt“ - in Gang gesetzt, um den Urknall Effekt zu simulieren und zu analysieren. Beteiligte Physiker sagten, dass sie „wissen wollen, was die Welt im Innersten zusammen hält“.
Das wollen wir auch wissen: Deshalb das Projekt welt.bilder!
Willkommen auf unserer Website
Mit dem Projekt welt.bilder wird im Freiwilligenprogramm weltwärts mit ausgewählten Entsendeorganisationen ein Bildungs-, Lern- und Reflektionsprojekt realisiert. Sie finden hier Informationen zum Projekt, zu den Arbeitsprozessen, beteiligten Akteuren sowie zu den Ergebnissen.
Als Ergebnisse von welt.bilder entstehen multifunktionale und multimediale Materialien für den schulischen und außerschulischen entwicklungspolitischen Bildungsbereich, die von den Freiwilligen, den Entsendeorganisationen und anderen Einrichtungen genutzt werden können.
Projektträger ist die Arbeitsstelle Weltbilder, deren andere interkulturellen Projekte Sie hier finden:
www.arbeitsstelle-weltbilder.de
Der Kopf ist rund, damit er die Richtung des Denkens ändern kann
Es scheint, als hätte die Welt ihre Begrenzung verloren: alles scheint verfügbar, erreichbar, bekannt. Dennoch: auch wenn wir unseren Tisch hier mit Produkten aus der ganzen Welt decken, bedeutet dies nicht, dass wir einander besser verstehen oder die Erfahrungen von Menschen weltweit ähnlicher geworden seien. Im Gegenteil: die meisten Menschen empfinden, dass alles unübersichtlicher und komplexer geworden ist und reagieren gewissermaßen als Gegenreaktion mit Vereinfachungen und Fundamentalisierungen. Oft wird die umgebende Wirklichkeit so lange vereinfacht, bis sie wieder in das eigene Weltbild passt.
Wir konzentrieren uns mit dem Projekt welt.bilder auf die Entwicklung bzw. Stärkung der Kompetenzen, die nötig sind, um Globalisierung gestalten zu lernen. Das bedeutet implizit auch, für Inhalte der Entwicklungszusammenarbeit zu sensibilisieren und den Umgang mit Vorurteilen zu trainieren.
Herzstück des Projekts sind Module: methodische Möglichkeiten für die Freiwilligen, unter die Oberfläche zu tauchen und die Menschen, Ereignisse und Situationen näher/anders/intensiver und von allen Seiten zu betrachten.










